Kategorie-Archiv: Freizeit und Events

Wanderausflüge in Schleswig Holstein

Damen Wanderschuhe für kurze und lange Touren

Wanderschuhe Damen Test – Mit normalen Freizeitschuhe, haben Wanderschuhe, wenig gemeinsam. In erster Linie, zeichnet sich ein Schuh, dieser Art durch eine robuste Sohle und stabile, Seitenwände aus, die sowohl, ein Umknicken im unebenen Gelände, als auch ein verrutschen, des Fußes, verhindern sollen. Eine übersichtliche Liste, der besten Damen Wanderschuhe, findet sich hier > http://wanderschuh-damen-test.de/wanderschuhe-damen-test/

Das A und O, des Damen Wanderschuhs,

ist das richtigen Binden

Wanderschuh Damen Test – Nicht selten, wir bei einer zu enge bzw. strammen Schnürung, im laufe Wanderschuh richtig schnürender Wanderung, festgestellt, das der Schuh anfängt gegen zu drücken. Dieses Phänomen, tritt auch dann auf, wenn man der Überzeugung ist, das man den Schuh eigentlich gut zugeschnürt hat und dieser sich zu beginn gut tragen ließ. Die Ursache, eines späten -drückens, liegt an der Durchblutung,des Fußes. Unser Wanderschuhe Damen Test, zeigt im Laufe, der Wanderung und mit steigender Körperlicher Beanspruchung, weiten sich die Blutgefäßre, im Fuß, dies führ letztlich, dazu, das gleich der ganze Schuh anfängt leicht anzuschwellen. Um Blasen oder unangenehme Druckstellen zu vermeiden, ist ein nachträgliches Nach-schnüren, des Schuhs unumgänglich. Auf längeren Wanderungen kann es vorkommen, das ein Schuh 2-3 mal nach geschnürt werden muss, daher den Schuh besser etwas offener Tragen uns sich auch ein Nachtschnüren im voraus einstellen. Weitere Tipps zum richtigen schnürren, von Damen Wanderschuhen, finden sich hier> http://wanderschuh-damen-test.de/wanderschuhe-richtig-schnueren/

Wanderschuhe Damen TestVermeiden von Druckstellen im Damen Wanderschuh

1 Tipp: Socken tragen. Die passenden Socken zum Wanderschuh, sorgen nicht nur, für einen warmen Schuh, sondern bieten auch ein wenig Puffer. Die dicke Wandersocke, wie sie immer gerne zum Wanderschuh getragen wird, hat den Vorteil, das die Reibungen vom der starreren Ledersohle und Außenwand, nicht direkt an den Fuß im inneren weitergegeben werden. Durch die so entstandenen Knautschzone, lassen sich auch kleine Stöße, oder das Anschwellen, des Fußes etwas auffangen.

2 Tipp: die richtigen Schnürsenkel. Schnürsenkel, sind das A und O, bei am Wanderschuh. Neben der guten Reißfestigkeit, sollten sie auch gut in die angebrachten Schlaufen und Ösen a,m Schuh passen.

Damen Wanderschuh imprägnieren

Von zeit zu Zeit ist das Imprägnieren des Schuhs sehr wichtig. neben Matsch und Schnee, können auch Regentropen, auf einem unimprägnierten Wanderschuh problemlos haften und einziehen. Der richtige Imprägnierungs-Vorgang, bei Wanderschuh, gliedert sich in 5 Schritte.

1. Einlagen herausnehmen, Schnürsenkel entfernen
2. groben Schutz, mit einer Feinen Bürste entfernen. Reinigung, mit kaltem Wasser. Falls das Wasser zu kalkhaltig sein sollte, empfiehlt sich die Verwendung von Destilliertem Wasser.
3. Das Imprägnieren, des Schuhs mit Imprägnierspray
4. Imprägniermittel trocknen lassen

Feuchte und Nasse Räume Vermeiden

Wem an der Langlebigkeit seines Wanderschuhs, gelegen ist, der sollte für die Lagerung des Schuhs, einen trockenen Raum vorziehen, Am besten empfiehlt sich die Aufbewahrung in einer trockenen Holzkiste oder dem Schuhkarton

weitere Tipps und die 4 besten Wanderschuhe finden sich hier > http://wanderschuh-damen-test.de

New York Gospel Stars im Kolosseum

Foto: Lars Berndt Events

Am 29. Dezember um 20.00 Uhr treten die New York Gospel Stars im Lübecker Kolloseum auf.  Tourstart war am 16. Dezember. Die Sänger und Sängerinnen aus New York bereisen nebst der Hansestadt insgesamt 80 Städte während ihrer Tournee in 2012/13 . Unter der musikalischen Leitung von Craig treten finden sich in der musikalischen Gospel-Gruppe unter anderem der Publikumsliebling Achmed Wallace (ausgebildeter Tenor) und Stimmwunder Matia Celeste Washington, die weltweit auftritt.

Wer gern Gast im Kolosseum sein möchte und die New York Gospel Stars live erleben möchte, hat noch bis zum 22.12.2012 die Chance 1 x 2 Karten zu gewinnen. Alle Informationen zur Verlosung gibt es auf der Plattform Orte im Norden.

Küchenhaus Lübeck begeht bundesweiten 
„Tag der Küche“

Zum zwölften Male wird am Samstag, 10. September 2011, der „Tag der Küche“ deutschlandweit stattfinden. Rund 2.000 Küchenfachhändler beteiligen sich in diesem Jahr an der großen Küchenshow.  Auch das neu eröffnete Küchenhaus Lübeck zeigt seine schönsten und innovativsten Küchen. Mit einem bunten Programm aus Produktvorführungen, Aktionen für Groß und Klein, Showkochen in der Kochschule und Gewinnspiel lädt das Küchenstudio ein. Im Mittelpunkt steht die individuelle Beratung bei neuen Küchenplanungen, aber auch die Aufwertung älterer Kücheneinrichtungen.

Tag der Küche 2011

Am „Tag der Küche“ erwartet die Besucher viel Aufklärung in Sachen Energieverbrauch aber auch die Gelegenheit, sich die innovativen Trends in der Küchengestaltung anzusehen. Die AMK, die den „Tag der Küche“ ins Leben gerufen hat, ist ein Zusammenschluss von namhaften Küchenmöbel-, Elektrogeräte- und Fachsortimentherstellern und ihrem angeschlossenen Küchenfachhandel.

Über Küchenhaus Lübeck
Küchenhaus Lübeck versteht sich als zentrales Küchenhaus mit dem Blick für individuelle Bedürfnisse und einer Full-Service-Beratung. Von exklusiv, traditionell bis klassisch, modern werden im Küchenhaus Lübeck auf 400qm Ausstellungsküchen unter einem Dach präsentiert. Getreu dem Küchenhaus Lübeck Konzept runden kulinarische Veranstaltungen und Kochkurse der sowie Aktionen das Shopping-Erlebnis beim Küchenkauf ab.
www.kuechenhaus-luebeck.de 


Der VfB und die Schulden

Soso, die Stadt ist also immer noch und immer wieder bereit, dem VfB seine Schulden zu stunden.
Dabei hat Bernd Möller, Abgeordneter der Grünen, zweifellos recht, wenn er eine Ungleichstellung der Vereine beklagt (man möchte eben von der Popularität des VfB profitieren).
Gehen wir noch einen Schritt weiter:
In diesem Fall ist die Stadt, die ja sonst oft wegen ihrer Schulden in den Schlagzeilen ist, Gläubiger – und als solcher sollte sie auf der fristgerechten Begleichung der Schulden bestehen.
Ds tut sie nicht, beklagt infolgedessen, daß sie kein Geld hat, und schließt das Kommunale Kino und das Mädchenhaus.
Gewiß, das ist ein wenig überspitzt, aber: Eine Bürgerschaft, die Institutionen schließt, welche der Allgemeinheit zugute gekommen sind – und gleichzeitig ein Entertainment-Unternehmen, wie der VfB eines ist aushält, macht sich unglaubwürdig.

Ratten vs. Alpha Dog

Heute um 20.00 Uhr bringen die Kammerspiele (Beckergrube 10-14) „Die Ratten“ von Gerhardt Hauptmann.
Wahrscheinlich wrden die meisten, die dort sind, gezwungenermaßen anwesend sein.
Ich meine damit Schüler, die mit so etwas getriezt werden und dann eine Woche später darüber eine Klassenarbeit oder Klausur schreiben müssen.
Lehrer aber, die mehr von Kunst verstehen, nehmen ihre Klasse ins Kino mit, wo sie sich dann gemeinsam den Film „Alpha Dog“ von Nick Cassavates ansehen.
Aber das dürfte leider die Ausnahme sein.

„Klima im Wandel“ in der Stadtbibliothek

Die Polkappen schmelzen, die Gletscher sind wie weggelutscht, und den Aralsee hat ein grausamer Gott einfach ausgetrunken – der Klimawandel beschäftigt uns alle in immer höherem Maße. Daher hat die Leitung der Stadtbücherei Lübeck eine Ausstelllung mit dem Titel „Klima im Wandel“ organisiert. Sicher eine interessante Ergänzung zum Al-Gore-Folm von der unbequemen Wahrheit.
Bei Interesse schaue man einfach in der Stadtbibliothek vorbei.
Vor allem für Schulklassen dürfte ein Besuch eine lohnende Erfahrung sein.

Eric Fish und Band „Gegen den Strom“ 17.03.07 Mölln

Das dritte Album von ERIC FISH ist da!

Nicht mehr nur der Frontmann von SUBWAY TO SALLY, ist er inzwischen auch solo eine Institution.
Er reflektiert seine Umwelt in diesen Liedern noch sehr viel eindringlicher, als auf dem Vorgänger ZWLLING.
Der Titel GEGEN DEN STROM ist sicher metaphorisch gewählt, doch findet man in jedem Lied eine Entsprechung
zu dieser Überschrift.

So hemmungslos, so offen und auch so romantisch legt ERIC FISH sein Inneres bloß, singt uns seine Ansichten und Überzeugungen in Kopf und Herz, dass man in unserer derzeitigen Musiklandschaft vergebens Ähnliches sucht. Man möchte sich unwillkürlich eine Kerze anzünden!

In der Welt der Bässe und Loops schwimmt der FISH in der Tat gegen den Strom, und belässt es bei der auch
live üblichen Besetzung von Klavier und Akustikgitarren, gespielt von ihm selbst, Gerit Hecht, Rainer Michalek
und Uwe Nordwig.

Eine Platte, bei der man nicht nur zwingend ins Sinnen gerät, sondern auch richtig Spaß an schöner,
akustischen Musik haben wird!

Samstag 17.03.2007 Stadthauptmannshof Mölln, Hauptstrasse 150, 23879 Mölln
Achtung: Exklusives Konzert mit maximal 140 Sitzplätzen (nur Sitzplätze, KEINE Stehplätze)
Einlass ab 20.00 Uhr (VVK-Tickets), Beginn ca. 21.00 Uhr
Vorverkauf 12.- inkl. Gebühren, AK 14.-

HSV Hamburg und VfL Bad Schwartau – was soll das denn nun wieder?

Vor nunmehr einem halben Jahrzehnt wurde die Mannschaft des VfL Bad Schwartau dem Verein unter dubiosen Umständen entwunden und nach Hamburg verfrachtet, um dort zur Auslastung der AOL-Arena beizutragen.
Es war dies eine schwarze Stunde für den Sport in ganz Schleswig-Holstein, Herrschaften.
Und als solche sollten wir das Ganze in Erinnerung behalten.
Was aber nun als Kooperation bezeichnet wird, kommentiert ein Jürgen Rönnau in den Lübecker Nachrichten so:

„Bad Schwartau war immer schon eine Handball-Hochburg. Als sich vor fünf Jahren aber einige Funktionäre mit der Schwartauer Bundesligalizenez nach Hamburg absetzten, da schien die große Handballzeit in Lübeck vorbei zu sein. Allerdings erwies sich der VfL als Überlebenskünstler. Schon klopft man wieder an die Tür zur zweiten Liga. Und der Nachwuchs genießt ohnehin bundesweiten Respekt. Das zahlt sich jetzt aus. Die ´Auswanderer´ besinnen sich ihrer Wurzeln, der HSV und der VfL gehen eine vielversprechende Ehe ein. Davon profitieren vor allem die motivierten Talente, davon profitiert aber auch der Handball-Standort Lübeck.“

Wie aber sagte Erich Kästner:

Nie sollt Ihr so tief sinken,
von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken.

Sollte man sich tatsächlich mit denen einlassen, von denen man einst so behandelt wurde?
Der VfL hätte auch ohne den HSV eine Chance auf die zweite Liga. Ohne den HSV und nur ohne ihn hätten die Schwartauer aber eben auch mittelfristig die Chance, wieder erstklassig zu werden. Daher wäre der VfL ein starker Konkurrent des HSV um die Gunst des Publikums.
Und ist es etwa absurd zu vermuten, daß eben das durch die Kooperation verhindert werden soll?
Vielleicht hat ja jemand beim HSV tatsächlich so weit gedacht.
Und bei den Schwartauern merkt mal wieder keiner was.
In Bad Schwartau ist Handball klar die Nummer 1. Und man hat mit Lübeck eine Großstadt im Hinergrund, die ebenfalls handballbegeistert ist. Das sind Bdingungen, unter denen die erste Liga an sich eine Selbstverständlichkeit ist.
Das kann nicht bestritten werden. Die anderen beiden großen Städte Schleswig-Holsteins haben ja Erstligisten, und zwar sogar die besten. Dabei sind die Bedingungen in Flensburg schon allein wegen der Einwohnerzahl schwieriger als in Bad Schwartau / Lübeck.

Es ist also einfach falsch, nicht auf seine eigene Kraft zu vertrauen, sondern sich statt dessen in die Obhut derer zu begeben, von denen man bereits bitterlich enttäuscht worden ist.
Das Präsidium des VfL, das sich – warum auch immer – für diesen Pakt entschied, sollte bei der nächsten Vereinsversammlung vor die Tür gesetzt werden.

Eintracht Lübeck 04 versammelt sich

Genauer: Es ist die Fußball-Abteilung, die am Montag, 26, Februar, um 20.00 Uhr Versammlung hat. Und wo versammelt Ihr Euch da, Jungs (und Mädels?)?
Im Backhaus (Artleburger Straße 12)!!
Also wißt Ihr, das sagt ja schon mal wieder viel. Da ich hier unter Pseudonym schreibe, darf ich es ja sagen: Ein Drittel von Euch (mindestens) hat Übergewicht, und dann trefft Ihr Euch ausgerechnet im Backhaus, um über Eure Situation zu beraten. Das kann doch wohl nicht wahr sein!
Wenn Ihr Euch mal zusammenreißen würdet, dann würde sich auch der sportliche Erfolg einstellen, und zwar in einem Maße, von dem Ihr jetzt kaum zu träumen wagt.
Denn, das muß man sagen, am Talent fehlt es in diesem Verein sicherlich nicht.

Die Erwachsenen und die Märchen

Am Donnerstag, 1. März, wird in der Kindertagesstätte „Astrid Lindgren“ am Eldeweg 8 ein Märchenabend für Erwachsene gegeben. 7 Euro kostet der Eintritt, wenn man den LN glauben darf, was vermutlich in diesem Fall so ist.
Nun werden einige fragen: 7 Euro – ist das nicht ein wenig happig?
Nein, ist es nicht, wenn man bedenkt, daß der Erlös passenderweise an UNICEF geht.
Weitere Einwände gegegen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen?
Ja bitte, Sie alter Sack da hinten!
Was sagen Sie? Kriegen Sie doch mal die Zähne auseinander!
Ah, Sie meinen, Märchen seien nur etwas für Kinder!
Sie Blasenkopp!
Schon mal Fouques Undine gelesen?
Oder den Blonden Eckbert von Tieck?
Oder Hauffs Kaltes Herz?
Alles kein Begrif?
Na, dann lassen Sie sich mal darüber aufklären, daß alle drei meisterhafte Erzählungen der deutschen Romantik sind (die Undine war für Edgar Allan Poe gar das größte Werk der Literatur überhaupt).
Und alle drei sind Märchen.
UND alle drei sind selbstredend für Erwachsene geeignet.

So.
Diejenigen aber, die diese Erzählungen schon halb auswendig können, brauchen nicht zu befürchten, daß die betreffenden Werke am Donnerstag auf dem Programm stehen werden.
Vielmehr gilt es, Fremdes, Fernes, Neues zu entdecken: Märchen aus Afrika und dem Orient.
Übrigens ist mir bislang gar nicht klar gewesen, das es eine Kindertagesstätte mit dem Namen Astrid Lindgren gibt.
Das erinnert an die Praxis, Kasernen zu Ehren von Menschen nach diesen zu nennen, freilich in der Geschichte der Bundesrepublik vorzugsweise nach reichlich zwielichtigen Typen.
Und was eben staatlich geprüften Berufskillern ihre Hindenburg (der Mann, der Hitler zum Reichskanzler ernannte) usw. sind, das sollten den Betreibern von Kindertagesstääten, Erhaltern und Entfaltern des Lebens also, in der Tat Kinderbuchautoren sein.
Das gefällt mir.
Das sollte Schule machen.
Oder hat es schon?

Vfb gegen den HSV ein Stück von der Bestform entfernt

Und zwar ein Riesenstück. Die Zweite des HSV ist eine unerfahrene Mannschaft. Gegen die zuhause 1:4 verlieren – darauf muß man erstmal kommen.
Die VfB-Spieler werden den Gegner ja wohl kaum unterschätzt haben.
Also was war los?
Ein kleiner feuchtfröhlicher Vereinsausflug am Tag zuvor?
Ach was, sowas gibt es doch heute nicht mehr, werden jetzt einige antworten.
Und wahrscheinlich haben sie recht. Aber ich habe keine andere Erklärung für diese katstrophale Leistung. Denn daß die Mannschaft gegen den Trainer spielt, können wir doch wohl ausschließen, oder?
Und man muß sich auch über folgendes wundern:
Trotz dieser Niederlage ist der Aufstieg immer noch drin. Denn es gibt in dieser Saison in dieser Liga keine Manschaften, die sich oben absetzen können.
Aber langsam fragt man sich, ob man DIESEM VfB den Aufstieg überhaupt noch wünschen soll.

Kea Busemann ein großes Judo-Talent

„Kea Busemann“ ist ein sonderbarer Name. Der Vorname ist der Name einer neuseeländischen Papageienart, der Nachname klingt reichlich zwittrig, nicht wahr?
Und dennoch ist der Name seltsamerweise schön, aber das nur am Rande.
Kea ist eine hochbegabte Judo-Kämpferin und wurde jüngst zurecht und souverän Landesmeisterin in der Klasse bis 29 kg.
Vielleicht hat sie ihre Gegnerinen ja schon immer mit ihrem Aussehen abgelenkt, denn Kea ist ein außerordentlich schönes Kind Lübecks und verspricht eine noch schönere Frau zu werden.
Zurück zum wesentlichen: Man könnte ihr ja jetzt schon eine große Karriere prophezeien, aber es kommt ja nun noch die Pubertät dazwischen, in der die Blagen auf all das zu pfeifen pflegen, was ihnen bis dahin heilig war.
Na ja, vielleicht behält sie ja dennoch das Interesse an diesem schönen und nützlichen Sport, und an dieser Stelle zeigt sich, daß ich doch nicht gar so weit vom Thema abkam, als ich die Schönheit des Kindes rühmte:
In ein paar Jahren wird ihr Äußeres natürlich Anlaß für Belästigungen sein. Wenn sie aber ihre Judo-Skills ausbaut, wird sie sich jederzeit allein auf die Straße trauen können: Eine Judo-Meisterin braucht keinen zu sogenannter oder auch sexualisierter Gewalt neigenden Mann zu fürchten.

Michael Kreutzfeldt haut in den Sack

Der Spielertrainer von RW Moisling ist nicht nur ein guter Trainer, sondern nach wie vor auch als Spieler eine Stütze der Mannschaft.
Dennoch wird er als Spieler nach Saisonende aufhören. Das bedeutet für die Mannschaft, daß sie jemanden ersetzen muß, der Übersicht, Technik UND Willenskraft hat.
Leicht wird das nicht.

Maike Schirmer auf dem Weg zum Star

Maike Schirmer ist die beste Spielerin der Handball-A-Jugend des VfL Bad Schwartau. Das sollte nicht bezweifelt werden.
Und die Sechzehnjährige mit dem sonnigen Gesicht, denn hellblauen Augen und der Naturkrause ist zurecht Nationalspielerin. Als nächstes steht für sie die Europameisterschaft auf dem Programm, und das Lübeck-Blog wünscht auch dafür alles Gute.

Herrentunnel Millionentunnel

Es sind nun anderthalb Jahre her, daß der Herrentunnel mit viel Bohei eröffnet wurde.
Und nun ist es soweit: Der zehnmillionste Autofahrer passierte den Tunnel.
Das wird zwar offiziell als Erfolg verkauft, aber ob man sich insgeheim mehr versprochen hat, das wird man immerhin mal kritisch fragen dürfen.

Handballfieber in Lübeck

In diesem Lande läuft zur Zeit eine Weltmeisterschaft, obwohl man es in den meisten Gegenden Deutschlands kaum mitbekommt.
Ganz anders sieht es bei uns in Schleswig-Holstein aus, wo Handball bekanntlich Volsksport ist.
Also, auch die Lübecker sollten am Ball bleiben und der Mannschaft ihres Vertrauens die Daumen drücken.
Es muß ja nicht die deutsche sein, die wirklich außerordentlich unsympathisch ist.

Ice World ein Erfolg?

Nachdem die Ice World einen Monat geöffnet war, wurde bereits der 75.000ste Besucher begrüßt.
Abr sagt mal, liebe Lübeckerinnen und Lübecker, stimmt denn das?
Ich kann ja nicht nachprüfen, ob die richtig gezählt haben, aber selbst wenn: Gezählt wurden ja offensichtlich die Besuche, nicht die Besucher. Wer also doppelt bis zehnfach kam, der wurde auch doppelt bis zehnfach gezählt.
Wie bitte?
Das sei doch klar?
Vielleicht nicht allen. Es ist halt eine kleine, aber nicht unbedeutende Flunkerei zu Werbezwecken.
(Vollends absurd würde es im übrigen, wenn ein Lebensmittelgeschäft statt „Besuche“ „Besucher“ sagen würde. Dann würden sich einige tatsächlich fragen, warum die Anzahl dr Besucher pro Jahr wesentlich höher ist als die Einwohnerzahl der Stadt.)

Aber mal davon abgesehen, daß man es nicht so genau nimmt, wo Genauigkeit nicht gut fürs Geschäft ist:
Ein Erfolg ist das Ganze wohl doch. Und das trotz des Wetters.
Oder aber:
„Eben! Drum!“
(Alfons Schuhbeck in einem etwas anderen Zusammenhang)
Mit anderen Worten: Brächten winterliche Temperaturen mehr Besucher in die Eiswelt, oder ist im Gegenteil das faktische Ausbleiben des Winters der Grund für den Erfolg, weil die Leute bei diesen denkwürdigen Temperaturen in einen Ersatzwinter flüchten?
Die Frage ließe sich nur durch einen anhaltenden Kälteeinbruch beantworten, aber das wird ja wohl nichts mehr.

Kommunales Kino am Ende

Im Kommunalen Kino in der Mengstraße laufen immer wieder Filme, die in den großen Filmpalästen nicht zu sehen sind.
Irgendwann bekommt man sie vielleicht mal im Fernsehen zu sehen, aber das Kino ist natürlich in jedem Fall vorzuziehen.
Jetzt will der Senat das Kommunale Kino „einsparen“.
Das darf doch wohl nicht wahr sein.
Dieses Kino gehört zur kulturellen Grundversorgung.
Man sollte lieber bei den hiesigen Theatern sparen, mit denen sich ohnehin nicht renommieren läßt.

VFB Aufstiegskandidat Nummer 1

Für mich ist der VFB jetzt Aufstiegskandidat Nummer 1.
Die Regionalliga Nord hat, wie sich nach gut einem Drittel der Saison zeigt, keine überragende Mannschaft. Und unter den guten (Wuppertal, Osnabrück, Erfurt, Dresden, Düsseldorf) ist der VFB die beste.

„Heimliche Untermieter“

So nennt sich eine Ausstellung im Museum für Natur und Umwelt (Musterbahn 8 ), die noch das ganze Jahr über (und ein wenig darüber hinaus) zu sehen sein wird.
Es geht zum Beispiel um Bewohner unserer Kopfkissen, die Milben.
Aber will man sie denn so stark vergrößert sehen?
Freuen wir uns doch darüber, daß wir ihrer normalerweise nicht angesichtig werden müssen und daß sie unschädlich sind.

Stadt verbietet Baden

Gestern verbot die Stadt in Gestalt der zuständigen Behörde (welche ist das überhaupt) das Baden in Travemünde.
Wegen zu hoher Blaualgenkonzentration.
Natürlich ist das Verbot nicht befristet.
Man weiß eben nicht, wann sich die Situation bessern wird.
Und selbstredend geht es um die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung.
Insofern verantwortungsvoll, das Ganze.
Aber:
Wie sieht es mit der Mündigkeit der Bürger aus?
Sollte man nicht, um dieser gerecht zu werden, das
Verbot
durch eine
Warnung
ersetzen?
Und welche Konsequenzen hat ein solches Verbot (außer der nun einmal warnenden Wirkung)?
Wird da tatsächlich jemand, der sich von den Blaualgen einen Durchfall holen will, um sich demnächst halbwegs guten Gewissens krankmelden zu können, mit einem Bußgeld belegt?
Unabhängig von seiner Motivation natürlich)
Und wird er im Wiederholungsfall in Polizeigewahrsam genommen?
Das doch wohl kaum.
Wenn das so ist, dann ist das, was Verbot genannt wird, doch nichts als eine Warnung.

Ab nach Finnland!

Gestern um 16.00 Uhr stach die Finnstar in See, und damit ist die Meeresverbindungs-Situation zwischen Deutschland und Finnland erheblich verbessert.
Ab Herbst soll die Fahrt ab Travemünde dann nur noch 27 Stunden dauern. Zur Zeit sind es noch 36.
Lübeck sieht seine Situation im Vergleich zu Rostock erheblich verbessert.
Man sieht:
Es handelt sich hier um einen Kleinkrieg der Kommunen, den Ole von Beust vermutlich, wie es seine Art ist, als unhanseatisch bezeichnen würde.
Sicher, beide Städte sind Hansestädte, aber man tue doch nicht so, als wäre zur gloriosen Zeit der Hanse alles eitel Sonnenschein in den Beziehungen der Städte jenes Bundes gewesen.
Außerdem, ob unhanseatisch oder nicht:
Rostock muß ausgestochen werden.
Ein für allemal.
Wie, das wäre zu rüde?
Aber ich versuche doch nur, mich den Bedingungen des freien Marktes und der Globalisierung in meinem Denken, Wünschen und Sehnen anzupassen.
Ist das denn nicht recht?

Snipes Cougars – Langenfeld Longhorns

American Football – ohne Zweifel eine der taktisch interessantesten Sportarten überhaupt.
Schön, daß sie auch in Lübeck Fuß gefaßt hat:
Am 29. Juli um 15.00 Uhr spielen auf dem Buniamshof die Snipes Cougars gegen die Langenfeld Longhorns.
Ob sich hinter dem Namen Longhorns etwas Obszönes verbirgt, kann ich einstweilen nicht sagen.
Ebenfalls nicht ganz einfach ist die Frage, ob es sich beim Buniamshof um ein Stadion handelt.
Sicher, Ränge sind da, aber das Ganze ist doch offen und so winzig, daß man sich fragt, ob das ein würdiger Rahmen für exzellenten Amercan Football in inserer Stadt sein kann.

Groovesnatcher im Movement

Hast Du keinen Dreamcatcher,
hol Dir einen Groovesnatcher.

Nach diesem nicht alten, aber schon bewährten Motto verfährt das Movement, und es fährt bekanntlich nicht schlecht damit:
Am 28. Juli um 22.00 Uhr setzt es Funk&Rock&Groove, bis die Schwarte leckt und der Bart geiert.

Montagsmusikmassage

Am 24. Juli ab 22.00 Uhr im Parkhaus.
Physiotherapie für die Ohren, die sich der von Fachärzten empfohlenen Drum-, Bass- und Groovemittelchen bedient.
An sich nicht weiter erwähnenswert, aber die Alliteration kann sich schon hören lassen.

Montagsmusikmassage

Doch, das hat was.

Knut Kiesewetter im Brügmanngarten

Am 24. Juli um 20.15 Uhr spielt das Knut Kiesewetter-Quintett im Brügmanngarten.
Knut Kiesewetter ist ein alter Fahrensmann des Jazz, und er war auch dem Niederdeutschen immer in besonderer Weise verbunden.
Irgendwann aber sang er zu schlagerhafter Begleitung:

„Ich bin nur ein Stück Holz, das im Wasser treibt.“

Derart Vulgärmetaphorisches möge uns erspart bleiben.
Und die entsprechende Musik auch.
Aber, wie schon angedeutet, ansonsten ist der Mann verläßlich, und man darf durchaus mal vorbeischauen.

Kammerorchester Basel

Das Kammerorchester Basel gastiert am 25. Juli um 20.00 Uhr im Rahmen des Schleswig-Holstein-Musikfestivals in der Musik- und Kongreßhalle.
An der Soloklarinette wird Sabine Meyer rumpusten.
Die Leitung hat kein Geringerer als Christopher Hogwood, aber leider auch kein Größerer, sondern eben Hogwood selbst.