Blinde auf dem Weg zum ZOB – Lebensgefahr

Selbst die Kieler Nachrichten berichten davon:

“Das Überqueren der Bus-Spuren zur ZOB-Insel ist eine Mutprobe – es gibt keinen Zebrastreifen. Blinde und Sehbehinderte fordern jetzt von der Stadt einen sicheren Übergang.”

Es ist traurig, daß es überhaupt einer solchen Forderung bedarf.
Behindertengerechtes Bauen und behindertengerechte Einrichtung des Straßenverkehrs sollten Selbstverständlichkeiten sein.
In Lübeck ist das offenbar nicht der Fall, und vielleicht würde die Stadt ja erst nach einem tödlichen Unfall tätig, wenn sich nicht die Medien der Sache angenommen hätten.